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DJ Magic Mikes „Best of letzter Monat”
Klangfarben-DJ Magic Mike stellt jeden Monat eine rund einstündige Playlist zusammen. Der Fokus liegt auf Neuveröffentlichungen, aber nicht ausschließlich. Hauptsache der Flow sitzt und die Songs waren noch nicht auf seiner Festplatte. Der Mix ist stilistisch vielseitig, zwischen Weltmusik, Songwriting, Soul & Jazz und ein wenig Elektronik und Pop ist alles möglich. Auf dass nun „Magic“ Appetit auf seine „Kraut und Rüben im Flow“ weckt! Serviert werden sie hier:
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Zur Februar-Playlist schreibt DJ Magic Mike:
„Di mame kokht a lokshnsup Mit kashe un di kneydlekh!"
Wir glauben, er zitierte aus dem vorletzten Song, bevor er schnell etwas essen musste. Dann fragen wir eben nicht ihn, sondern lassen uns etwas von der KI namens Claude helfen. Ihre sachlichen Fehler sind hoffentlich alle entschärft:
Adwuma ft. Gyedu-Blay Ambolley – Kay Slice Kay Slice ist ein ghanaischer Künstler, der zeigt, warum Afrobeats so stark auf den dancefloors angesagt sind.
Frontline Dub – Creation Rebel Creation Rebel war ein britisches Dub-Kollektiv um den Produzenten Adrian Sherwood, das in den späten 70ern einen der düstersten und experimentellsten Dub-Sounds aus England hervorbrachte.
Asas Pro Paraíso – Ian Lasserre Ian Lasserre ist ein brasilianischer Multiinstrumentalist und Komponist, der den MPB-Mainstream rettet.
Awen – Simon Popp Simon Popp ist ein deutscher Perkussionist, der im Trio zwischen zeitgenössischer Komposition und improvisierter Musik pendelt; „Awen" ist ein keltischer Begriff für poetische Inspiration.
Mandinga – Coladera Coladera ist ein brasilianisch-portugiesisches Duo, das auf „La Dôtu Lado" kapverdische Rhythmen mit lusophonen Musiktraditionen beider Länder zu einem eleganten Brückenschlag zwischen den Kontinenten verbindet.
Samba de um Balaio – Pedro Rosa & Rafael Mourão Pedro Rosa und Rafael Mourão sind brasilianische Musiker, die auf „Midnight Alvorada" Samba und Bossa Nova in intimer, nachtblauer Stimmung neu ausloten.
Respiri – Canzoniere Grecanico Salentino CGS ist das bekannteste Ensemble der süditalienischen Pizzica-Tradition aus dem Salento und hat mit „Quaranta" (40 Jahre Bandgeschichte) ein kraftvolles Jubiläumsalbum veröffentlicht.
One For Ripley – The James Hunter Six The James Hunter Six ist eine britische Band, die klassischen amerikanischen Soul und R&B der 60er so überzeugend spielt, dass man kaum glaubt, die Musik stamme aus dem 21. Jahrhundert.
This, That, And the Other Thing – Ron Sexsmith Ron Sexsmith ist ein kanadischer Songwriter, den Kollegen wie Elvis Costello und Paul McCartney seit Jahrzehnten bewundern, während er selbst stets bescheiden im Schatten des Mainstreams geblieben ist.
Everybody's Gotta Learn Sometime – Beck Kaum zu glauben, dass in dem Korgis-Hit von 1980 so eine tolle Nummer steckt. Danke für´s Freilegen, Herr Beck!
You've Got a Friend – Donny Hathaway Donny Hathaways Live-Version von Carole Kings Song ist magisch — nicht nur wegen seiner außergewöhnlichen Stimme, sondern weil das Publikum den Refrain vollständig übernimmt und so selbst zum Teil der Aufführung wird.
Summer Song – Johanna Rose Johanna Rose ist eine in New Orleans verwurzelte Sängerin und Fiddlespielerin, die Jazz, Folk und Louisianische Traditionen sehr cool miteinander verbindet.
Serpent Lullaby – The Brudi Brothers The Brudi Brothers sind eine Folk-Band aus Seattle, die mit „Serpent Lullaby" eine zeitlose Ballade beschwören, die klingt, als wäre sie mindestens 70 Jahre alt.
Indiana – Adrianne Lenker & Buck Meek Adrianne Lenker und Buck Meek, beide Mitglieder von Big Thief, haben hier noch vor dem großen Bandeerfolg intime Americana-Skizzen aufgenommen, die ihre außergewöhnliche Songwriting-Stimme früh ankündigen.
Long Grass – Ye Vagabonds Ye Vagabonds sind die irischen Brüder Diarmuid und Brían Mac Gloinn, die live zu viert ihren irischen und britischen Folk mit einer fast meditativen Tiefe spielen.
Chiribim Chiribom – The Barry Sisters Die Barry Sisters waren ein amerikanisches Duo jiddischer Herkunft, das Klezmer und Swing in den 50er und 60ern mit einer Leichtigkeit und Wärme verband, die das Genre einem breiten Publikum öffnete.
Šun Devla – Júlia Kozáková Júlia Kozáková ist eine slowakische Sängerin, die romani- und osteuropäische Volksmusiktraditionen mit zeitgenössischen Arrangements verbindet.
Viel Spaß mit dem Mix! |